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Samstag, 15. Februar 2014

Die Preise der Jurys von KPlus


Internationale Jury/ International Jury

Kurzfilm/ short film

http://www.berlinale.de/media/filmstills/2014_1/generation_10/20144958_1_IMG_FIX_700x700.jpgLobende Erwähnung/ special mention:

el (weg)


https://www.berlinale.de/media/filmstills/2014_1/generation_10/20144648_2_IMG_FIX_700x700.jpgHauptpreis/ main award:



Moy lichniy los' (Mein perönlicher Elch)




Featurefilm
http://hkw.de/media/bilder/2014/berlinale/filmstills/Killa_imgsize_M.jpg
lobende Erwähnung/ special mention:

Killa (Das Fort) 



http://hkw.de/media/bilder/2014/berlinale/filmstills/Ciencias_Naturales_imgsize_M.jpg
Hauptpreis/ main award:
 
Ciencas Naturales(Naturkunde)

Kinderjury

https://www.berlinale.de/media/filmstills/2014_1/generation_10/20143209_1_IMG_FIX_700x700.jpgKurzfilm/ short film

Lobende Erwähnung/ special mention:
http://www.berlinale.de/media/filmstills/2014_1/generation_10/20146948_1_IMG_FIX_700x700.jpg 
Sepatu Baru (Neue Schuhe)



Gläserner Bär:

Sprout (Spross)

http://www.kindersache.de/sites/default/files/Meiner%20Seelen%20Wonne_Berlinale%202014_0.jpg 
Featurefilm



Lobende Erwähnung/ special mention:

Hitono Nozomino Yorokobiyo (Meiner Seelen Wonne)
http://hkw.de/media/bilder/2014/berlinale/filmstills/Killa_imgsize_M.jpg




Gläserner Bär:

Killa (Das Fort) 





15.02.14, Sarah Gosten

Dienstag, 11. Februar 2014

Wo ist Papa?


 „Ciencias Naturales“ (Naturkunde) von Matías Lucchesi behandelt ein altbekanntes Berlinale-Kplus-Thema. Ein Elternteil, in diesem Fall der Vater, ist schon seit langem verschwunden und hat keinerlei Kontakt zu der Familie. Lila's Mutter kann den Wunsch ihrer Tochter, den Vater kennen zu lernen, nicht verstehen. Lila lässt sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Sie versucht mehrere Male aus einem Internat abzuhauen, bis ihre Lehrerin beschließt, sich mit ihr auf die Suche nach dem Vermissten zu begeben.

Ab da ist der Film eine Art Roadmovie, denn die Spur des Vaters führt die beiden durch verschiedene Orte. Diese Tatsache macht die Geschichte etwas abwechslungsreicher und auch die Bilder profitieren davon. Die Hauptdarstellerin Paula Hertzog setzt ihre Rolle gut um, zumal es erst ihr zweiter Film ist.

Alle diese Aspekte ändern aber nichts an der Tatsache, dass das Thema schon zu abgegriffen ist. Die Geschichte ist trotz kleiner Wendungen relativ vorhersehbar und das Ende setzt die Schiene der Langeweile nur noch fort. Für mich fehlt in dem Film einfach der Pfeffer. Die Bilder der argentinischen Landschaft sind zwar schön, aber die Cliché-Story wird dadurch nicht besser. Für Leute, die einen netten Zeitvertreib suchen ist dieser Film genau das Richtige, aber wer etwas Neues sehen will, der sollte lieber nochmal ins Programm schauen.
11.02.2014, Charlotte Hochegger